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Immobilien als Kapitalanlage
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There are no translations available Angesichts der derzeitigen globalen Finanzkrise erweisen sich Immobilien in Deutschland als stabile und sichere Geldanlage, die einen Eigenwert besitzt. Zudem sind sie ein risikoarmes Investment, das Inflationsschutz gewährt. Wohnungen in Berlin zumal in gehobenem Bereich haben darüber hinaus ein großes Wertsteigerungspotenzial, da sie im nationalen und internationalen Vergleich unterbewertet sind.
Neben dem Aspekt der Vermögensbildung eignen sich Immobilien ideal zur privaten Altersvorsorge, die mietfreies Wohnen im Alter garantiert. Diese Vorteile möchten wir Ihnen anhand zweier Grafiken des Empirica-Instituts illustrieren.
Während Besitzer eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung in jüngeren Jahren höhere Belastungen haben (Tilgung der Kreditraten, Zinsaufwendungen, Nebenkosten) als Mieter, so verkehrt sich diese Relation im Alter. Die Aufwendungen für das Eigenheim sinken rapide, die Ausgaben für Mieter steigen hingegen drastisch. So geben Mieter im Rentenalter bis zu 25 Prozent ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümer nur 5 bis 10 Prozent. Sie können demzufolge mehr Geld für Konsumgüter aufwenden. Wird das Eigenheim nicht selbst genutzt, erzielt der Eigentümer durch Vermietung zusätzliche Einnahmen.
Die Grafik stellt die Entwicklung des Gesamtvermögens von Mietern und Eigentümern im Altersquerschnitt dar. Abgebildet wird die Vermögensentwicklung im Jahr 2003 sowie die prognostizierte Entwicklung für 2025. Die Entwicklung für beide Zeitperioden zeigt, dass sich das Vermögen im Rentenalter reduziert, doch bei den Besitzern eines Hauses oder einer Wohnung auf einem wesentlich höheren Niveau liegt als bei Mietern.
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